Die geballte Ladung Trash-Action geht in die dritte Runde: endlich haben wir es aus dem Höllenlabyrinth geschafft, doch die Vietcongs sind wir immer noch nicht los. In einem Dorf lauern sie weiterhin hinter jeder Ecke und riechen uns auch hinter jeder einzelnen Wand. Aufrüsten können wir uns diesmal gar nicht, was das Level zu einem der schwersten im gesamten Spiel macht.

Es ist schon ein bisschen her, Ende April 2017 nämlich, da stellte ich zwei Artikel für eine gewisse Seite fertig, wofür ich von einem Redakteur grünes Licht bekam, entsprechend welche anzufertigen. Thema war relativ schnuppe, Hauptsache was mit Retro. Die Artikel fand der Chefredakteur sehr angenehm und sie werden in der nächsten Ausgabe erscheinen. Gestern war es letzten Endes soweit: die Ausgabe 55 des kostenlosen PDF-Magazins Lotek64 ist erschienen. Neben einer Geschichte über den Teletext, einem Interview mit dem Admin von videospielgeschichten.de und vielen anderen interessanten Artikeln sind auch meine beiden Artikel vertreten. Man bedankt sich im Vorwort u.a. auch bei mir für die Gastbeiträge.

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Die Flucht aus der kranken Fantasie von Asylum Games-Entwicklern geht weiter. Angekommen in einem Lager voller Wachtürme, die uns außerhalb gar nicht erst bemerkt haben, flüchten wir durch eine Art Bunker, der so mystisch unterbelichtet ist wie die Gegnerschaften, die dort plötzlich auftauchen. So wird aus einem lustig-trashigen Shooter ein frustig-trashiger Horrorshooter.

Ja, richtig gelesen: das ist ein Let’s Play. Nach fast zwei Jahren habe ich mich nach dem kleinen Fauxpas mit der kepuweb-Sache entschlossen, in seichter Form damit wieder anzufangen. Beginnen wollen wir das ganze mit einem Trashspiel aus dem Jahre 2002. In “W.A.R. Soldiers” steuern wir den Kriegsberichterstatter Peter Cowbell durch die gefährlichen Gegenden im Vietnamkrieg. Doch nicht nur die übertriebenen Vietcongs sind unsere Erzfeinde, denn auch matschige Texturen und viel zu direkte Steuerung gehören zu unseren ärgsten Feinden.

Wochenzeug KW 29

Die 29. Kalenderwoche neigt sich dem Ende zu und da wird es Zeit, mal zusammenzufassen, was die Woche hier so ankam. Herzlich Willkommen zur neuen Rubrik “Wochenzeug”, wo ich jeden Sonntag zusammenfassen werde, was in der Woche per Post kam oder ich persönlich geholt habe an interessanten Zeugs. In der Woche vom 17.-23.7. hätte man fast denken können, dass es nur zwei Sachen werden, doch gerade am Samstag wurde ich überrannt.

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Das ging schnell. Ursprünglich war der Plan, am 15. Juli 2017 den Kanal von kepu94 endgültig Geschichte werden zu lassen und stattdessen mit einem Relaunch von kepuweb mit dem Bloggen durchzustarten, kombiniert mit ein bisschen Videoproduktion. Der Plan ging ordentlich nach hinten los. Viel Kritik, Fans wandten sich ab und andere Katastrophen. Mit der Pseudo-Pressekonferenz am 18. Juli 2017 wurde das alte Konzept zurückgeholt und etwas erweitert. Eine kritische Erzählung aus der dritten Perspektive.

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